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Bindegewebe

Kollagen & Hyaluronsäure Komplex im unabhängigen Test

Kollagentypen, Hyaluronsäure, Bioverfügbarkeit und Studienlage – ehrlich eingeordnet und ohne Heilversprechen.

| 14 Min. Lesezeit

Grundlagen

Was sind Kollagen und Hyaluronsäure?

Kollagen ist das häufigste Protein im menschlichen Körper und macht etwa 25 bis 30 Prozent der gesamten Proteinmasse aus. Es bildet das strukturelle Grundgerüst von Haut, Knochen, Sehnen, Bändern, Knorpel, Blutgefäßen und Zähnen. Der Name leitet sich vom griechischen Wort „kolla" ab, was „Leim" bedeutet – ein Hinweis auf die Funktion von Kollagen als biologischer Klebstoff, der Gewebe zusammenhält und ihnen Festigkeit verleiht.

Strukturell besteht Kollagen aus drei Polypeptidketten, die sich zu einer charakteristischen Tripelhelix verwinden. Diese Struktur verleiht dem Protein seine außergewöhnliche Zugfestigkeit. Die Aminosäurezusammensetzung ist einzigartig: Glycin macht etwa ein Drittel aller Aminosäuren aus, gefolgt von Prolin und Hydroxyprolin. Letzteres entsteht durch eine Vitamin-C-abhängige Hydroxylierung und ist für die Stabilität der Tripelhelix essenziell – ein Mangel an Vitamin C führt bekanntlich zu Skorbut, einer Erkrankung, die auf gestörte Kollagensynthese zurückzuführen ist.

Hyaluronsäure (Hyaluronan) ist ein Glykosaminoglykan – ein langkettiges Zuckermolekül, das in nahezu allen Geweben des Körpers vorkommt. Ihre herausragende Eigenschaft ist die Fähigkeit, enorme Mengen Wasser zu binden: Ein einziges Gramm Hyaluronsäure kann bis zu sechs Liter Wasser speichern. In der Haut sorgt sie für Feuchtigkeit und Volumen, in den Gelenken dient sie als Bestandteil der Synovialflüssigkeit als Schmiermittel und Stoßdämpfer.

Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Produktion beider Substanzen ab. Ab dem 25. Lebensjahr verliert der Körper schätzungsweise 1 bis 1,5 Prozent seines Kollagens pro Jahr. Die Hyaluronsäure-Konzentration in der Haut sinkt ebenfalls kontinuierlich – mit 50 Jahren verfügt die Haut nur noch über etwa die Hälfte des Hyaluronsäure-Gehalts im Vergleich zum Jugendalter. Dieser natürliche Rückgang ist einer der Gründe, warum Kollagen- und Hyaluronsäure-Präparate zu den meistverkauften Nahrungsergänzungsmitteln gehören. Ob eine orale Supplementierung diesen Rückgang tatsächlich ausgleichen kann, ist Gegenstand aktiver Forschung.

Wissenschaft

Kollagentypen und ihre Funktionen

Bislang wurden im menschlichen Körper mindestens 28 verschiedene Kollagentypen identifiziert. Für Nahrungsergänzungsmittel sind vor allem die Typen I, II und III relevant, da sie den Großteil des Kollagens im Körper ausmachen und die am besten untersuchten Formen darstellen.

Typ I – Haut & Knochen

Der häufigste Kollagentyp, der etwa 90 Prozent des gesamten Kollagens ausmacht. Er bildet dichte, parallele Faserbündel und findet sich in Haut, Knochen, Sehnen, Bändern, Zahnbein und der Augenhornhaut. Typ-I-Kollagen verleiht diesen Geweben Zugfestigkeit und Elastizität. Es wird hauptsächlich aus Rinderhaut oder Fischschuppen gewonnen.

Typ II – Knorpel & Gelenke

Der dominierende Kollagentyp im hyalinen Knorpel – also dem Knorpel, der Gelenkflächen überzieht. Typ-II-Kollagen bildet ein feines Fasernetz, das Wasser und Proteoglykane einschließt und dem Knorpel seine Druckresistenz verleiht. Für Gelenkpräparate wird oft natives (nicht denaturiertes) Typ-II-Kollagen verwendet, das über einen anderen Wirkmechanismus verfügen soll als Hydrolysat.

Typ III – Gefäße & Organe

Typ-III-Kollagen kommt vor allem in dehnbaren Geweben vor – Blutgefäßwänden, Darmwand, Uterus und der Haut. Es bildet dünnere, retikuläre Fasern und ist häufig mit Typ-I-Kollagen vergesellschaftet. Im Laufe des Lebens verschiebt sich das Verhältnis von Typ III zu Typ I zugunsten des festeren Typ-I-Kollagens, was zur altersbedingten Versteifung von Geweben beiträgt.

Bei Kollagenhydrolysaten, wie sie in den meisten Nahrungsergänzungsmitteln vorkommen, ist die Unterscheidung nach Typen weniger relevant als bei nativem Kollagen. Durch die enzymatische Spaltung werden die typspezifischen Strukturen aufgelöst, und es entstehen Peptide, die der Körper unabhängig vom ursprünglichen Kollagentyp als Bausteine nutzen kann. Entscheidender als der Kollagentyp ist bei Hydrolysaten daher die Peptidgröße und die Aminosäurezusammensetzung. Für eine ganzheitliche Betrachtung der Gelenkgesundheit lohnt sich auch ein Blick auf Glucosamin & Chondroitin, die ebenfalls häufig für Knorpel und Gelenke eingesetzt werden.

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Forschung

Studienlage – was sagt die Wissenschaft?

Die Forschung zu oralen Kollagenpräparaten hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Es existieren mittlerweile mehrere randomisierte, placebokontrollierte Studien sowie einige systematische Reviews. Dennoch ist die Evidenz differenziert zu betrachten, da viele Studien von Herstellern finanziert werden und die Teilnehmerzahlen oft überschaubar bleiben.

Hautelastizität und Hautfeuchtigkeit

Eine häufig zitierte Studie von Proksch et al. (2014), veröffentlicht in Skin Pharmacology and Physiology, untersuchte 69 Frauen im Alter von 35 bis 55 Jahren über 8 Wochen. Die Gruppe, die 2,5 g bzw. 5 g Kollagenpeptide täglich einnahm, zeigte eine statistisch signifikante Verbesserung der Hautelastizität im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Auch die Hautfeuchtigkeit verbesserte sich. Eine weitere Studie von Asserin et al. (2015) mit 106 Teilnehmerinnen bestätigte die Ergebnisse: Nach 4 Wochen war die Kollagendichte der Haut messbar erhöht, die Hautfragmentierung reduziert. Beide Studien wurden allerdings vom Kollagenhersteller GELITA mitfinanziert, was bei der Bewertung berücksichtigt werden sollte.

Gelenkgesundheit und Arthrose

Clark et al. (2008) untersuchten in einer 24-wöchigen Studie mit 147 Athleten die Wirkung von 10 g Kollagenhydrolysat pro Tag auf Gelenkschmerzen. Die Kollagen-Gruppe berichtete über signifikant weniger belastungsbedingte Gelenkschmerzen im Vergleich zu Placebo. Eine Metaanalyse von Garcia-Coronado et al. (2019) wertete mehrere Studien zur Kollagen-Supplementierung bei Arthrose aus und fand moderate, aber konsistente Hinweise auf Schmerzreduktion und verbesserte Gelenkfunktion. Die Autoren betonten jedoch, dass die Qualität der eingeschlossenen Studien heterogen war und größere, besser kontrollierte Studien nötig seien.

Wundheilung und Knochengesundheit

Präklinische Studien und kleinere klinische Untersuchungen deuten darauf hin, dass Kollagenpeptide die Wundheilung unterstützen und die Knochenbildung fördern könnten. Eine Studie von König et al. (2018) an postmenopausalen Frauen zeigte nach 12 Monaten Einnahme von 5 g spezifischen Kollagenpeptiden eine signifikante Zunahme der Knochenmineraldichte an Wirbelsäule und Oberschenkelhals im Vergleich zu Placebo. Diese Ergebnisse sind vielversprechend, bedürfen aber der Replikation durch unabhängige Forschungsgruppen.

Hyaluronsäure (oral)

Die orale Bioverfügbarkeit von Hyaluronsäure wurde lange kontrovers diskutiert. Neuere Studien, darunter Oe et al. (2016), zeigten, dass niedermolekulare Hyaluronsäure (unter 100 kDa) nach oraler Einnahme im Blut und in der Haut nachweisbar ist. Eine randomisierte Studie von Kawada et al. (2014) mit 60 Teilnehmern beobachtete nach 12 Wochen Einnahme eine signifikante Verbesserung der Hautfeuchtigkeit und eine Reduktion von Falten im Vergleich zu Placebo. Die Datenlage ist allerdings noch dünn, und die EFSA hat bislang keinen Health Claim für orale Hyaluronsäure zugelassen.

Einordnung der Studienlage

Die vorhandenen Studien liefern Hinweise darauf, dass Kollagenpeptide und Hyaluronsäure messbare Effekte auf Haut und Gelenke haben können. Die Effektstärken sind jedoch moderat, und viele Untersuchungen weisen methodische Limitationen auf: kleine Stichproben, herstellerfinanzierte Forschung, kurze Studiendauer. Es existieren keine von der EFSA zugelassenen Health Claims für Kollagenhydrolysat oder orale Hyaluronsäure in der EU. Eine Supplementierung ersetzt keinesfalls eine ausgewogene Ernährung oder ärztliche Therapie.

Anwendung

Dosierung und Einnahme

Die in klinischen Studien verwendeten Dosierungen für Kollagenpeptide bewegen sich typischerweise zwischen 2,5 g und 10 g pro Tag, abhängig vom Anwendungsziel. Für Hauteffekte wurden häufig 2,5 bis 5 g eingesetzt, für Gelenkbeschwerden eher 10 g. Bei Hyaluronsäure liegen die untersuchten Dosierungen meist zwischen 80 und 200 mg pro Tag. Das hier bewertete SAHIKA-Produkt liefert pro Tagesdosis eine Kombination aus Kollagenhydrolysat und Hyaluronsäure in einem Komplex mit 90 Kapseln.

Produktdetails (SAHIKA)

  • 90 Kapseln pro Packung
  • Kollagenhydrolysat + Hyaluronsäure
  • Kollagen Hyaluron Komplex
  • HPMC-Kapselhülle
  • Hersteller: Sahika Handels UG, Hamburg

Verzehrempfehlung

  • Tägliche Einnahme laut Etikett
  • Mit ausreichend Flüssigkeit
  • Vorzugsweise zu einer Mahlzeit
  • Nicht für Veganer geeignet (tierisches Kollagen)

Zeitpunkt der Einnahme

Zum optimalen Einnahmezeitpunkt gibt es keine eindeutigen wissenschaftlichen Empfehlungen. Häufig wird die Einnahme auf nüchternen Magen empfohlen, da Kollagenpeptide ohne Konkurrenz zu anderen Proteinen möglicherweise besser resorbiert werden. Andere Quellen empfehlen die Einnahme zu einer Mahlzeit, um die Verträglichkeit zu verbessern. Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C kann theoretisch vorteilhaft sein, da Vitamin C ein essenzieller Cofaktor der körpereigenen Kollagensynthese ist. Ein Blick auf unseren Ratgeber zu Multivitamin-Präparaten kann hier ergänzende Informationen liefern.

Einnahmedauer

Messbare Effekte auf die Haut wurden in Studien frühestens nach 4 Wochen beobachtet, häufiger nach 8 bis 12 Wochen. Bei Gelenkbeschwerden liefen die meisten Studien über 12 bis 24 Wochen. Eine kurzfristige Einnahme von wenigen Tagen hat nach aktuellem Kenntnisstand keinen nachweisbaren Effekt. Langzeitdaten über mehrere Jahre liegen kaum vor. Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln gilt: Eine ärztliche Beratung vor dem Beginn einer regelmäßigen Supplementierung ist empfehlenswert.

Infografik zu Kollagen – Kollagentypen, Hyaluronsäure und Bioverfügbarkeit

Kollagen & Hyaluronsäure im Überblick: Von der Tripelhelix-Struktur bis zur Bioverfügbarkeit von Kollagenpeptiden.

Qualität

Qualitätsmerkmale – worauf beim Kauf achten?

Der Markt für Kollagenpräparate ist groß und unübersichtlich. Nicht jedes Produkt ist gleichwertig. Die folgenden Qualitätskriterien helfen bei der Bewertung und Auswahl.

Kollagenhydrolysat vs. natives Kollagen

Der entscheidende Unterschied liegt in der Molekülgröße. Natives Kollagen besitzt ein Molekulargewicht von etwa 300.000 Dalton und wird im Verdauungstrakt schlecht resorbiert. Kollagenhydrolysat wurde enzymatisch in Peptide mit 2.000 bis 5.000 Dalton gespalten, was die Bioverfügbarkeit erheblich verbessert. Studien mittels radioaktiver Markierung haben gezeigt, dass Kollagenpeptide nach oraler Einnahme als Di- und Tripeptide (insbesondere Hydroxyprolin-Prolin und Hydroxyprolin-Glycin) im Blut nachweisbar sind und sich bevorzugt in der Haut und im Knorpel anreichern.

Peptidgröße und Molekulargewicht

Ein durchschnittliches Molekulargewicht unter 5.000 Dalton gilt als gut bioverfügbar. Manche Premium-Hydrolysate weisen Werte von 2.000 bis 3.000 Dalton auf. Je kleiner die Peptide, desto leichter die Aufnahme im Darm.

Herkunft des Kollagens

Kollagen wird aus Rinderhaut, Schweinehaut, Fischschuppen oder Hühnerknochen gewonnen. Marine Kollagenpeptide (aus Fisch) gelten als besonders gut resorbierbar, sind aber nicht für Personen mit Fischallergien geeignet. Die Herkunft sollte transparent deklariert sein.

Hyaluronsäure-Qualität

Niedermolekulare Hyaluronsäure (unter 100 kDa) gilt als besser bioverfügbar als hochmolekulare Varianten. Die Herstellung erfolgt heute überwiegend biotechnologisch durch Fermentation, was eine gleichbleibend hohe Reinheit ermöglicht und die Nutzung tierischer Quellen (Hahnenkämme) weitgehend ablöst.

Zusatzstoffe und Reinheit

Minimalistische Rezepturen ohne überflüssige Füll-, Trenn- und Farbmittel sind vorzuziehen. Unabhängige Laboranalysen auf Schwermetalle, Pestizide und mikrobiologische Verunreinigungen sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Das SAHIKA-Produkt wird in Deutschland hergestellt (Sahika Handels UG, Großneumarkt 20, 20459 Hamburg).

Synergisten: Vitamin C, Zink, Kupfer

Einige Kollagenpräparate enthalten zusätzlich Mikronährstoffe, die an der körpereigenen Kollagensynthese beteiligt sind. Vitamin C ist als Cofaktor der Prolylhydroxylase essenziell. Zink und Kupfer sind an der Quervernetzung von Kollagenfasern beteiligt. Ob diese Zusätze in einem Kombinationsprodukt einen Mehrwert bieten, ist nicht abschließend geklärt. Einen tieferen Einblick in Antioxidantien bietet unser Artikel zu OPC Traubenkernextrakt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein gutes Kollagenpräparat zeichnet sich durch enzymatisch hydrolysierte Peptide mit definierter Molekülgröße, transparente Herkunftsangabe, minimale Zusatzstoffe und nachvollziehbare Qualitätskontrollen aus. Die Kombination mit Hyaluronsäure ist ein verbreiteter Ansatz, wobei die synergistische Wirkung beider Substanzen in Kombination bislang weniger gut untersucht ist als die Einzelstoffe.

Sicherheit

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Kollagenhydrolysat gilt generell als gut verträglich und sicher. Es ist ein Lebensmittelbestandteil, der in der EU als Novel Food zugelassen ist (für bestimmte Formen). Hyaluronsäure aus biotechnologischer Herstellung hat ebenfalls eine Novel-Food-Zulassung. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten, die im Interesse einer ehrlichen Einordnung nicht verschwiegen werden sollten.

Bekannte Nebenwirkungen

Magen-Darm-Beschwerden: Vereinzelt berichten Anwender über ein Völlegefühl, Blähungen oder einen unangenehmen Nachgeschmack. Diese Beschwerden sind typischerweise mild und vorübergehend.

Allergische Reaktionen: Da Kollagen aus tierischen Quellen stammt (Rind, Fisch, Schwein, Geflügel), besteht ein Allergierisiko. Personen mit bekannter Allergie gegen Fisch, Meeresfrüchte oder Rindfleisch sollten die Herkunft des Kollagens genau prüfen.

Hyperkalzämie-Risiko: Kollagen aus Knochenquellen kann Spuren von Kalzium enthalten. Bei sehr hohen Dosierungen oder bestehenden Kalziumstoffwechselstörungen sollte dies berücksichtigt werden – wenngleich das Risiko bei üblichen Dosierungen als gering eingestuft wird.

Schwermetallbelastung: Kollagen aus Meeresquellen kann potenziell Schwermetalle wie Quecksilber oder Cadmium enthalten. Zertifizierte Produkte mit unabhängigen Laboranalysen minimieren dieses Risiko.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Kollagenhydrolysat weist nach aktuellem Kenntnisstand keine bekannten klinisch relevanten Wechselwirkungen mit Medikamenten auf. Hyaluronsäure kann theoretisch die Wirkung von Antikoagulanzien (Blutverdünnern) beeinflussen, wobei dies für orale Präparate in üblichen Dosierungen nicht belegt ist. Personen, die Medikamente einnehmen, sollten dennoch vor der Supplementierung ärztlichen Rat einholen.

Hinweis für besondere Personengruppen

Für Schwangere und Stillende liegen keine ausreichenden Sicherheitsdaten zur Kollagen-Supplementierung vor. Personen mit Nierenfunktionsstörungen sollten die zusätzliche Proteinzufuhr durch Kollagenpräparate ärztlich abklären lassen. Veganer und Vegetarier sollten beachten, dass Kollagen ausschließlich aus tierischen Quellen gewonnen wird – pflanzliche Kollagenpräparate im eigentlichen Sinne existieren nicht.

Nahaufnahme einer SAHIKA Kollagen Hyaluron Komplex Kapsel

Kollagen Hyaluron Komplex: Kombination aus hydrolysiertem Kollagen und Hyaluronsäure in einer Kapsel.

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Ergänzende Nährstoffe

Kollagen und Hyaluronsäure werden häufig mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert. Glucosamin & Chondroitin sind klassische Gelenkbausteine, die ebenfalls zur Unterstützung von Knorpel und Gelenken eingesetzt werden und sich inhaltlich gut ergänzen. OPC Traubenkernextrakt liefert Antioxidantien, die zum Schutz der Kollagenfasern vor oxidativem Abbau beitragen könnten. Und ein Multivitamin Komplex stellt sicher, dass Cofaktoren wie Vitamin C, Zink und Kupfer – die für die körpereigene Kollagensynthese benötigt werden – ausreichend vorhanden sind.

Häufige Fragen

FAQ zu Kollagen & Hyaluronsäure

Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bitte konsultieren Sie vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln Ihren Arzt, insbesondere wenn Sie Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen.