Pflanzenstoffe
Schwarzes Maca im unabhaengigen Test
Macamide, Glucosinolate, Studienlage und die Unterschiede zwischen schwarzem, rotem und gelbem Maca – ehrlich eingeordnet und ohne Heilversprechen.
Grundlagen
Was ist Maca?
Maca (Lepidium meyenii) ist eine Knollenpflanze aus der Familie der Kreuzbluetengewaechse (Brassicaceae), die ausschliesslich in den peruanischen Hochanden auf Hoehen zwischen 4.000 und 4.500 Metern ueber dem Meeresspiegel gedeiht. Die Pflanze ist damit eines der am hoechsten wachsenden Nutzgewaechse der Welt und hat sich ueber Jahrtausende an die extremen klimatischen Bedingungen angepasst: starke UV-Strahlung, heftige Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht sowie naehrstoffarme, vulkanische Boeden.
Botanisch ist Maca eng mit Kresse, Rettich und Brokkoli verwandt. Die essbare Knolle – aehnlich einer Ruebe – waechst unterirdisch und wird nach der Ernte traditionell getrocknet. Bereits die Inkas nutzten Maca vor ueber 2.000 Jahren als Nahrungs- und Staerkungsmittel. Spanische Chronisten aus der Kolonialzeit berichteten, dass Inka-Krieger vor Schlachten grosse Mengen Maca konsumierten, um Ausdauer und Kraft zu steigern. Historiker weisen allerdings darauf hin, dass solche Ueberlieferungen mit Vorsicht zu interpretieren sind.
In der Region Junin, dem Hauptanbaugebiet in Peru, ist Maca bis heute ein alltaegliches Lebensmittel. Die Knolle wird gekocht, geroestet, als Brei zubereitet oder zu einem fermentierten Getraenk namens „Maca Chicha" verarbeitet. Wichtig: Maca wurde und wird in Peru traditionell nie roh verzehrt. Die Erhitzung dient der Verdaulichkeit und dem Geschmack – ein Aspekt, der bei der Bewertung von Rohpulver-Produkten auf dem europaeischen Markt relevant ist.
In der modernen Phytotherapie wird Maca als Adaptogen klassifiziert – also als Pflanzenstoff, der dem Organismus dabei helfen soll, sich an verschiedene Stressoren anzupassen. Diese Einordnung ist wissenschaftlich nicht unumstritten, da die genauen Wirkmechanismen noch nicht vollstaendig aufgeklaert sind. Dennoch hat Maca in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit an Popularitaet gewonnen und ist Gegenstand einer wachsenden Zahl klinischer Studien.
Vergleich
Schwarzes, rotes und gelbes Maca im Vergleich
Maca existiert in verschiedenen Farbvarianten, die sich nicht nur aeusserlich, sondern auch in ihrem Wirkstoffprofil unterscheiden. Die Farbe bezieht sich auf die aeussere Schale der Knolle. Die drei gaengigsten Varianten sind gelbes, rotes und schwarzes Maca. Obwohl alle aus der gleichen Spezies stammen, zeigen praeklinische Studien unterschiedliche Schwerpunkte in der biologischen Aktivitaet.
Gelbes Maca
Haeufigste Variante (~60 % der Ernte)
- • Am weitesten verbreitet und am guenstigsten
- • Traditionell fuer allgemeine Vitalitaet und Stimmung
- • Milder Geschmack, vielseitig in der Kueche einsetzbar
- • In Studien untersucht bei Stimmung und hormoneller Balance
Rotes Maca
Ca. 25 % der Ernte
- • Hoechster Antioxidantien-Gehalt der drei Varianten
- • In Tierstudien: Hinweise auf Prostata-schuetzende Wirkung
- • Tierstudien zeigen Effekte auf Knochenstruktur
- • Suesslicher Geschmack
Schwarzes Maca
Seltenste Variante (~15 % der Ernte)
- • Gilt in der Tradition als potenteste Variante
- • Staerkste Effekte auf Spermatogenese in Tierstudien
- • In Studien untersucht: Energie, Ausdauer, Gedaechtnis
- • Hoechster Glucosinolat-Gehalt
Die Unterschiede zwischen den Varianten sind vor allem aus Tierstudien abgeleitet. Der peruanische Forscher Gustavo Gonzales, der als fuehrender Maca-Experte gilt, hat in mehreren Arbeiten gezeigt, dass schwarzes Maca in Tiermodellen die staerksten Effekte auf Spermatogenese und koerperliche Leistungsfaehigkeit zeigt, waehrend rotes Maca eher bei Prostata-Parametern und Knochengesundheit Vorteile zeigte. Ob diese Unterschiede 1:1 auf den Menschen uebertragbar sind, ist nicht abschliessend geklaert. Die meisten Humanstudien verwendeten gelbes oder nicht naeher spezifiziertes Maca.
SAHIKA Schwarzes Maca – 60 Kapseln. Peruanische Maca-Knolle aus Hochanden-Anbau in ueber 4.000 Metern Hoehe.
Forschung
Studienlage – was sagt die Wissenschaft?
Die wissenschaftliche Erforschung von Maca hat in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen. Der Grossteil der Forschung stammt von peruanischen Wissenschaftlern, insbesondere von der Arbeitsgruppe um Gustavo Gonzales an der Universidad Peruana Cayetano Heredia in Lima. Die Studienlage ist vielversprechend, aber nicht frei von Einschraenkungen: Viele Untersuchungen basieren auf Tiermodellen, und die Humanstudien weisen oft kleine Teilnehmerzahlen auf.
Energie und koerperliche Leistungsfaehigkeit
Eine Pilotstudie von Stone et al. (2009) untersuchte die Wirkung von Maca-Extrakt auf die Ausdauerleistung von Radsportlern. Nach 14 Tagen Supplementierung zeigten die Teilnehmer eine verbesserte Zeitfahrleistung im Vergleich zum Ausgangswert. Die Studie war jedoch klein (n=8) und nicht placebokontrolliert, was die Aussagekraft erheblich einschraenkt. Gonzales et al. (2002) beobachteten in einer randomisierten Studie ueber 12 Wochen, dass Maca subjektive Energielevel verbesserte, ohne dabei Blutdruck oder Herzfrequenz zu beeinflussen.
Libido und sexuelle Funktion
Die bekannteste Studie zu Maca und Libido stammt von Gonzales et al. (2002), publiziert in Andrologia. In dieser randomisierten, doppelblinden Studie an 57 Maennern ueber 12 Wochen berichteten die Teilnehmer der Maca-Gruppen (1.500 mg und 3.000 mg) ab Woche 8 ueber eine gesteigerte sexuelle Lust – unabhaengig von messbaren Veraenderungen des Testosteron- oder Oestradiolspiegels. Dass Maca die Libido offenbar ohne hormonelle Verschiebung beeinflusst, ist ein bemerkenswerter Befund, der auf andere Wirkmechanismen hindeutet. Weitere Studien von Zenico et al. (2009) und Dording et al. (2008) stuetzten die Hinweise auf eine libidosteigernde Wirkung, insbesondere bei Maennern mit leichter erektiler Dysfunktion und bei Frauen mit SSRI-bedingter sexueller Dysfunktion.
Fruchtbarkeit und Spermatogenese
Schwarzes Maca wurde in Tierversuchen mit einer gesteigerten Spermienproduktion in Verbindung gebracht. Gonzales et al. (2006) zeigten an Maeusen, dass schwarzes Maca – nicht jedoch gelbes oder rotes – die Spermienzahl und die epididymale Spermienmotilitaet signifikant erhoehte. In einer Humanstudie (Gonzales et al., 2001) wurde nach 4 Monaten Maca-Einnahme (1.500–3.000 mg/Tag) eine Zunahme des Samenvolumens, der Spermienzahl und der Motilitaet beobachtet. Die Studie hatte jedoch nur 9 Teilnehmer, und groessere Replikationsstudien stehen noch aus.
Stimmung und kognitive Funktion
Erste Hinweise deuten darauf hin, dass Maca die Stimmung positiv beeinflussen koennte. Stojanovska et al. (2015) untersuchten postmenopausale Frauen und beobachteten eine Reduktion von Angst- und Depressionssymptomen nach 6-woechiger Einnahme von 3.400 mg Maca-Pulver pro Tag. In Tierstudien zeigte schwarzes Maca zudem Effekte auf die kognitive Leistungsfaehigkeit, insbesondere auf das Gedaechtnis. Ob sich diese praeklinischen Ergebnisse auf den Menschen uebertragen lassen, muss durch weitere Studien geprueft werden.
Einordnung der Studienlage
Die vorhandene Forschung liefert interessante Hinweise, ist aber nicht als abschliessender Beweis zu werten. Viele Humanstudien haben kleine Stichproben, kurze Laufzeiten und stammen ueberwiegend aus Peru. Unabhaengige Replikationen durch internationale Forschungsgruppen sind bislang selten. Maca ist kein zugelassenes Arzneimittel, und es existieren keine von der EFSA zugelassenen Health Claims fuer Maca-Produkte. Die traditionelle Verwendung als Nahrungsmittel in Peru ist kein Beleg fuer eine medizinische Wirksamkeit.
Anwendung
Dosierung und Einnahme
Die in klinischen Studien verwendeten Dosierungen von Maca variieren stark – von 1.500 mg bis 5.000 mg Maca-Pulver pro Tag. In den meisten gut konzipierten Studien lag die Dosierung bei 1.500 bis 3.000 mg taeglich, aufgeteilt auf zwei bis drei Einnahmen. Bei konzentrierten Extrakten (Verhaeltnis z. B. 10:1) sind entsprechend geringere Mengen erforderlich. Die Art der Verarbeitung – Rohpulver vs. gelatinisiert vs. Extrakt – beeinflusst die notwendige Dosierung erheblich.
Produktdetails (SAHIKA)
- ✓ 60 Kapseln pro Packung
- ✓ Schwarzes Maca (Lepidium meyenii)
- ✓ Herkunft: Peru (Hochanden, ueber 4.000 m)
- ✓ Vegane HPMC-Kapselhulle
- ✓ Hersteller: Sahika Handels UG, Hamburg
Verzehrempfehlung
- ✓ Tagesdosis gemaess Herstellerangabe
- ✓ Mit ausreichend Fluessigkeit
- ✓ Zu einer Mahlzeit einnehmen
- ✓ Nicht auf nuechternen Magen
Zeitpunkt der Einnahme
Maca wird in der Tradition als energiespendendes Nahrungsmittel angesehen. Viele Anwender bevorzugen die Einnahme am Morgen oder Vormittag, um eine moegliche stimulierende Wirkung optimal zu nutzen. Einzelne Nutzer berichten von Schlafproblemen bei spaeter Einnahme. Die Einnahme zu einer Mahlzeit verbessert die Vertraeglichkeit und kann die Aufnahme der fettloeslichen Inhaltsstoffe wie Macamide unterstuetzen.
Wirkungseintritt
Anders als bei Stimulanzien wie Koffein ist eine sofortige Wirkung von Maca nicht zu erwarten. In den meisten Studien zeigten sich messbare Effekte erst nach mehreren Wochen regelmaessiger Einnahme. Gonzales et al. beobachteten Veraenderungen der Libido ab Woche 8. Wer Maca ausprobieren moechte, sollte daher Geduld mitbringen und eine Einnahmedauer von mindestens 6 bis 8 Wochen einplanen, bevor ein persoenliches Fazit gezogen wird.
Schwarzes Maca im Ueberblick: Von der peruanischen Anden-Tradition bis zur modernen Studienlage.
Qualitaet
Qualitaetsmerkmale – worauf beim Kauf achten?
Der Maca-Markt ist unuebersichtlich. Nicht jedes Produkt, das „Maca" auf dem Etikett traegt, liefert die gleiche Qualitaet. Die folgenden Kriterien helfen bei der Unterscheidung hochwertiger Produkte von minderwertigen Angeboten.
Gelatinisiert vs. Rohpulver
Bei der Gelatinisierung (nicht zu verwechseln mit Gelatine) wird die Staerke im Maca-Pulver durch Hitze und Druck aufgeschlossen. Das Ergebnis ist ein leichter verdauliches Pulver mit hoeherer Konzentration an Wirkstoffen pro Gramm, da Wasser und Staerke reduziert werden. In Peru wird Maca traditionell nie roh gegessen – die Erhitzung ist Teil der Zubereitung. Rohes Maca-Pulver kann Blaehungen und Verdauungsbeschwerden verursachen, ist dafuer aber weniger verarbeitet. Beide Varianten haben ihre Berechtigung, wobei gelatinisiertes Maca in der Regel besser vertraeglich ist.
Herkunft Peru
Echtes Maca waechst nur in den peruanischen Hochanden. Maca aus chinesischem Anbau (Yunnan) ist zwar botanisch identisch, wird aber unter voellig anderen klimatischen Bedingungen angebaut. Ob das Wirkstoffprofil vergleichbar ist, wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Peru hat den Export von Maca-Samen verboten, um die Monopolstellung zu schuetzen.
Farbspezifische Deklaration
Serioeose Hersteller geben an, welche Maca-Variante verwendet wird – schwarz, rot oder gelb. Produkte, die nur „Maca" deklarieren, enthalten haeufig die guenstigere gelbe Variante oder eine Mischung. Das SAHIKA-Produkt deklariert explizit Schwarzes Maca.
Macamid- und Glucosinolat-Gehalt
Die bioaktiven Macamide und Glucosinolate sind die wichtigsten Qualitaetsmarker fuer Maca-Produkte. Ein standardisierter Extrakt mit deklariertem Wirkstoffgehalt ist einem einfachen Pulver vorzuziehen, da die Konzentration an bioaktiven Substanzen in Rohpulver stark schwanken kann.
Schwermetall-Tests
Maca wird in vulkanischen Boeden angebaut, die natuerlich erhoehte Konzentrationen bestimmter Mineralien und Schwermetalle aufweisen koennen. Unabhaengige Laboranalysen auf Blei, Cadmium und Arsen sind daher besonders wichtig. Serioeose Hersteller stellen Analysezertifikate zur Verfuegung.
Herstellung und Kapselhulle
Produktion in Deutschland oder der EU unter GMP-Bedingungen bietet hoehere Sicherheit. HPMC-Kapseln sind pflanzlich und fuer vegane Ernaehrung geeignet. Das SAHIKA-Produkt wird in Deutschland hergestellt (Sahika Handels UG, Grossneumarkt 20, 20459 Hamburg).
Wer sich fuer weitere Pflanzenstoffe mit adaptogenen Eigenschaften interessiert, findet in unserem Artikel zu Ashwagandha einen ausfuehrlichen Vergleich zur Studienlage. Auch Shilajit wird in der traditionellen Medizin als vitalisierendes Mittel eingesetzt und bietet interessante Parallelen. Und fuer eine umfassende Mineralstoffversorgung lohnt sich ein Blick auf unseren Magnesium-Ratgeber – insbesondere da Magnesium an ueber 300 enzymatischen Reaktionen im Koerper beteiligt ist.
Sicherheit
Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
Maca wird in Peru seit Jahrhunderten als Lebensmittel konsumiert und gilt grundsaetzlich als sicher. In klinischen Studien wurden bei Dosierungen bis 3.000 mg pro Tag keine schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet. Dennoch gibt es Aspekte, die bei der Einnahme beruecksichtigt werden sollten.
Bekannte Nebenwirkungen
Magen-Darm-Beschwerden: Insbesondere bei rohem Maca-Pulver oder Einnahme auf nuechternen Magen koennen Blaehungen, Bauchschmerzen oder Durchfall auftreten. Gelatinisiertes Maca ist in der Regel besser vertraeglich.
Schlaflosigkeit: Einige Anwender berichten von Schlafproblemen bei spaeter Einnahme am Tag. Maca wird in der Volksmedizin als energetisierend angesehen, daher wird eine Einnahme am Morgen empfohlen.
Schilddrueseneffekte: Maca enthaelt Glucosinolate, die in hohen Mengen den Jodstoffwechsel beeinflussen und als goitrogen (kropfbildend) wirken koennen. Personen mit Schilddruesenerkrankungen – insbesondere Hypothyreose – sollten Maca nur nach aerztlicher Ruecksprache einnehmen.
Kopfschmerzen: Vereinzelt berichtet, insbesondere in den ersten Tagen der Einnahme. Ein Einschleichen mit niedrigerer Dosierung kann helfen.
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Aufgrund der moeglichen Effekte auf hormonelle Achsen sollte bei folgenden Medikamenten Vorsicht walten: Schilddruesenmedikamente (Levothyroxin), Hormonpraeparate (einschliesslich hormoneller Kontrazeptiva), Blutdrucksenker (Maca koennte blutdrucksenkend wirken) und gerinnungshemmende Medikamente. Obwohl keine schwerwiegenden Wechselwirkungen aus klinischen Studien bekannt sind, fehlen umfassende Interaktionsstudien. Wer regelmaessig Medikamente einnimmt, sollte vor der Einnahme von Maca unbedingt aerztlichen Rat einholen.
Kontraindikationen
Von der Einnahme wird in folgenden Faellen abgeraten: Schwangerschaft und Stillzeit (mangels Sicherheitsdaten), hormonabhaengige Erkrankungen (z. B. Brustkrebs, Endometriose, Uterusmyome), Schilddruesenerkrankungen ohne aerztliche Begleitung sowie bei bekannter Unvertraeglichkeit gegenueber Kreuzbluetengewaechsen.
HPMC-Kapselhulle: pflanzlich, vegan und frei von Gelatine – ideal fuer eine pflanzliche Ernaehrung.
Haeufige Fragen
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Die Inhalte dieser Seite dienen ausschliesslich der Information und ersetzen keine aerztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergaenzungsmittel sind kein Ersatz fuer eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernaehrung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene taegliche Verzehrmenge darf nicht ueberschritten werden. Bitte konsultieren Sie vor der Einnahme von Nahrungsergaenzungsmitteln Ihren Arzt, insbesondere wenn Sie Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen.